Glossar

Glossar - der Motum5

Die Motum5 Systemhaus GmbH hat hier ein kleines Glossar aufgebaut, damit Besucher und Besucherinnen dieser Homepage, welche kein IT Fachwissen haben, wissen von was wir hier schreiben.

 


ist der Nachfolger von Windows 8.1 und wurde im Sommer 2015 veröffentlicht.
Neuerungen
Windows 10 läuft neben Desktop-Computern und Notebooks auch auf Tabletcomputern und Smartphones, Convertibles, Embedded Devices, dem Raspberry Pi 2 und der Xbox One und führt damit Windows Phone und die Desktop-Linie zu einem einheitlichen System zusammen. Dabei sieht je nach Typ des Geräts die grafische Benutzeroberfläche leicht unterschiedlich aus.
Windows 10 bekommt das mit Windows 8 entfernte Startmenü in einer überarbeiteten Version zurück.
Laut Microsoft wird ein einmal durchgeführtes Upgrade auf Windows 10 während der gesamten Lebenszeit eines Gerätes, ohne zusätzliche Kosten, auf dem aktuellen Stand gehalten.
Personal Assistant „Cortana“
Wie bereits bei Windows Phone 8.1 wird der Personal Assistant Cortana auch in Windows 10 Einzug halten. Hierbei wird die aus Windows 8.1 bekannte Suchfunktion durch Cortana ergänzt. Diese lässt sich wahlweise über Tastatureingaben oder Spracheingaben steuern.
Webbrowser
In Windows 10 ist ein neuer Webbrowser integriert, der schneller, effizienter und personalisierbarer ist.
Apps
Für Windows 10 gibt es nicht mehr unterschiedliche Versionen des Windows-Store für Windows Phone und für sonstige Versionen, sondern einen einheitlichen Store. Apps aus dem Windows-Store, die in der Vergangenheit nur bildschirmfüllend verwendet werden konnten, werden nun auf Wunsch in Fenstern geöffnet. Eine Reihe an Apps wird direkt mit dem Betriebssystem ausgeliefert werden, dazu gehört neben Spartan auch Microsoft Office. OneDrive nimmt für die Synchronisation zwischen verschiedenen Microsoft-Geräten eine zentrale Rolle ein.


Microsoft Windows 8.1 (Codename Windows Blue) ist ein kostenloses Update zu Windows 8. Die Veröffentlichung war weltweit am 18. Oktober 2013, in Mitteleuropa durch Zeitverschiebung schon am 17. Oktober 2013. Das Update wird anders als bisherige Service Packs nicht über Windows Update, sondern über den Windows Store ausgeliefert. Windows 8.1 soll die größten Kritikpunkte an Windows 8 auch für Desktopnutzer beheben. So ist es wieder möglich, direkt auf den Desktop zu starten. Die Start-Schaltfläche wurde wieder eingeführt; sie bietet jedoch kein Startmenü wie in Windows 7, sondern führt nur zur Startseite von Windows 8 zurück.


Microsoft Windows 8 ist der Nachfolger des Betriebssystems Windows 7. Die allgemeine Veröffentlichung war am 26. Oktober 2012. Die Oberfläche bietet ein einheitliches Konzept für die Darstellung und Benutzung auf Mobiltelefonen, Tabletcomputern und Desktopcomputern. Eine Bedienung mit Maus und Tastatur ist möglich. Der Windows-Desktop ist nach wie vor vorhanden, allerdings wurde das Startmenü entfernt. Die für Tablet-Systeme entwickelte ARM-Version nennt sich Windows RT und kann nur Windows-Store-Apps ausführen.


Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft und der Nachfolger von Vista. Der offizielle Veröffentlichungstermin für die allgemeine Verfügbarkeit war der 22.10.2009.
Ursprünglich hatte Microsoft vor, nach Windows XP und Windows 2003 Server  eine neue Version mit dem Codenamen Blackcomb zu entwickeln.

Für diese Version waren umfangreiche Funktionen eingeplant, wie zum Beispiel WINFS, ein Dateisystem welches nicht realisiert wurde. Anfang 2006 wurde das Betriebssystem mit Codename Blackcomb in Vienna umbenannt und Mitte 2007 wurde der Codename nochmals in Windows 7 geändert. Im Oktober 2008 gab Microsoft bekannt, dass der Nachfolger Vistas offiziell Windows 7 heißen wird. Die Begründung von Microsoft lautet, dass Windows 7 die siebente Version von Windows ist, was jedoch einer willkürlichen Zählung entspricht.

Analog zu Windows Vista SP1 und Windows 2008 Server basieren Windows 7 und Windows 2008 R2 auf einer gemeinsamen Grundlage (NT 6.1).


Office 2013 ist der Nachfolger von Office 2010. Die Oberfläche wurde komplett erneuert. Sie erinnert stark an das Aussehen von Windows 8 und soll somit auch für Touchscreens geeignet sein. Mit der Einbindung von Microsoft SkyDrive ist es möglich, sämtliche Dokumente direkt in der Cloud zu speichern. Zudem werden die in der Cloud gespeicherten Dateien mit einem lokalen Speicherort synchronisiert. Somit stehen dem Benutzer auch ohne Internetverbindung alle Dokumente zur Verfügung. Außerdem wurden die Dienste Skype und Yammer in die Office-Programme eingebunden. Durch das sogenannte App-Streaming ist es möglich, die Office-Programme auf einen Windows-PC über das Internet zu streamen. Die Nutzung der Programme ist dann ohne eine Installation auf diesem Rechner möglich. Mit Word 2013 ist es nicht nur möglich, Dokumente als PDF-Dateien zu speichern, sondern es lassen sich auch PDF-Dateien bearbeiten.


Office 2010 ist mit Windows XP SP3, Windows Vista, und Windows 7 kompatibel. Mit der Einführung von Office 2010 wird erstmals eine 64-Bit-Version von Office (nur ab Windows Vista) erhältlich sein. Office 2010 (64 Bit) wird auf Windows XP Professional x64 und auf Windows Server 2003 x64 nicht unterstützt. Office 2010 (32 Bit) ist von dieser Einschränkung nicht betroffen.
Kompatibel mit Windows Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome und Apple Safari werden erstmal Onlineversionen gratis zur Verfügung gestellt. Die Office 2010 Starter Edition soll Works ersetzen.


Nach erheblichen Differenzen mit dem australischen Unternehmen Miro, das die Namensrechte an Mambo besaß, verabschiedete sich am 17. August 2005 der Großteil der damals am Mambo-Projekt beteiligten Entwickler von Mambo. Um das System dennoch weiterentwickeln zu können, wurde der Code von Mambo 4.5.2.3 in ein neues Projekt mit dem Namen Joomla übernommen und zu Joomla 1.0.x (Stable) weiterentwickelt.
Das Entwicklerteam gründete eine Seite mit dem Namen OpenSourceMatters, um die Nutzer, Entwickler, Webdesigner und die Community mit Informationen zu versorgen. Der Teamleiter zu dieser Zeit, Andrew „MasterChief“ Eddie, der das Projekt kurzzeitig verließ und am 15. August 2007 zurückkehrte, schrieb einen offenen Brief an die Gemeinschaft, der auch im öffentlichen Forum auf mamboserver.com publiziert wurde.
Am 1. September 2005 wurde unter dem neuen Namen Joomla! eine neue Mambo-Version angekündigt. Joomla ist die englischsprachige Schreibweise des Swahili-Wortes jumla, das so viel bedeutet wie „alle zusammen“ oder „als Ganzes“.
Joomla 1.0.0 entspricht Mambo, das lediglich um einige Erweiterungen ergänzt wurde. Im weiteren Verlauf des Jahres 2005 einigte man sich darauf, sich von den Mambo-Wurzeln ganz zu trennen und ein gänzlich eigenes und neues CMS zu entwickeln.
Die Entwicklung der neuen Version, die mit 1.5 versioniert wird, dauerte mehr als zwei Jahre. In der Zwischenzeit wurde die Version 1.0 weiterentwickelt. Am 22. Januar 2008 wurde nach einigen RC-Versionen die erste stabile Version von Joomla 1.5 offiziell veröffentlicht.
Joomla ist quelloffen. Den Joomla-Entwicklern ist diese Entwicklungsphilosophie sehr wichtig, weshalb der offizielle Slogan „… because open source matters“ verwendet wird. Inzwischen wird Joomla weltweit für zehntausende Webseiten der unterschiedlichsten Art eingesetzt. Neben anderen bekannten CMS wie z. B. WordPress, Drupal, Mambo und TYPO3 ist Joomla mit knapp 11 % Marktanteil – nach WordPress mit circa 55 % Marktanteil – eines der weltweit meistverwendeten CMS. Joomla hat eine starke Nutzergemeinschaft, die ihre Mitglieder aktiv unterstützt. Außerdem gibt es auch im deutschsprachigen Raum Unternehmen, die kommerzielle Unterstützung anbieten und Entwicklung professionell betreiben.
Joomla steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP 5 geschrieben und verwendet MySQL als Datenbank. Zusammen mit WordPress, TYPO3, Contao und Drupal gehört es zu den bekanntesten und meistverwendeten Open-Source-Content-Management-Systemen. Historisch ist Joomla aus dem Open-Source-Projekt Mambo hervorgegangen. Joomla dient in erster Linie der Erstellung von Webseiten mit veränderlichen, d. h. dynamischen Inhalten, die von mehreren Personen ohne vertiefte Kenntnisse über Webseitenerstellung editiert werden können. Dabei wird innerhalb von Joomla zwischen drei Ebenen streng unterschieden: der funktionellen Struktur, den eigentlichen Seiteninhalten und dem Layout.


Mit Drupal lassen sich, wie mit anderen Content-Management-Systemen (CMS) auch, Inhalte ins Internet stellen und bearbeiten. Drupal unterscheidet sich von anderen CMS vor allem durch die Umsetzung von Ansätzen einer Social Software und unterstützt damit den Aufbau von Communitys, die gemeinsam an Inhalten arbeiten und sich über Themen austauschen und informieren wollen. So können Nutzer beispielsweise eigene Weblogs anlegen, sich in Foren austauschen oder Artikel veröffentlichen. Es wird ein differenziertes Rollen- und Rechtesystem unterstützt.
Drupal steht seit 2001 als Open Source zur Verfügung. Inzwischen wird es für mehrere Millionen Websites der unterschiedlichsten Art auf der ganzen Welt eingesetzt, so zum Beispiel für die Webpräsenz des Duden und der Harvard University, für die Leser-Kommentare auf der Website der Wochenzeitung Die Zeit, oder seit dem 24. Oktober 2009 auch für die Webpräsenz des Weißen Hauses in Washington.
Neben anderen bekannten CMS wie z. B. WordPress, Joomla und TYPO3 hat es mit seinem spezifischen Ansatz einen Platz unter den „großen“ PHP-basierten Open-Source-CMS etablieren können. Drupal hat eine starke Online-Community, die ihre Mitglieder aktiv unterstützt. Außerdem gibt es auch im deutschsprachigen Raum Unternehmen, die kommerziellen Support anbieten und Entwicklung professionell betreiben.
Mit Drush steht ein Kommandozeilenwerkzeug für Wartungsaufgaben zur Verfügung
Drupal ist ein Content Management System (CMS) und Framework, das in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt. Ursprünglich konzipierte es der belgische Informatiker Dr. Dries Buytaert. Drupal ist freie Software und steht unter der GNU General Public Licence. Es ist in PHP geschrieben und verwendet MySQL oder PostgreSQL als Datenbank. Drupal steht seit 2001 als Open Source zur Verfügung. Inzwischen wird Drupal für viele hunderttausende Websites der unterschiedlichsten Art auf der ganzen Welt eingesetzt.


Der Exchange Server ist ein Groupware- und Nachrichtensystem von Microsoft. Er kann für umfangreiche und vielfältige Aufgaben in von Microsoft-Produkten geprägten Infrastrukturen eingesetzt werden und eignet sich für alle Größen von Netzwerken. Es können beispielsweise Emails verwaltet und gefiltert, Zeitpläne erstellt, Termine vereinbart und Diskussionen geführt werden.


All-in-One-Servervariante, welche für bis 75 Anwender geeignet ist.
Sie enthält u.a. Windows Server, Exchange Server, Windows Sharepoint Services, WindowsServer Update Services, Microsoft Forefront Security für Exchange


Status eines Unternehmens bei Microsoft, dieser ist durch Zertifizierung von Mitarbeitern und entsprechend durchgeführte Projekte zu erreichen.


Status eines Unternehmens bei Microsoft, dieser ist durch Zertifizierung von Mitarbeitern und positiven Bewertungen von Kunden von entsprechend durchgeführten Projekte zu erreichen.


ist eine Bezeichnung, die von Microsoft vergeben wird, nachdem ein Prüfling erfolgreich sieben Prüfungen zu Client-/Server-/Netzwerkfragen abgelegt hat.

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